Im Downloadbereich steht ab heute der neue FCA-Report als PDF-Datei zur Verfügung.

 

KLICK

Aufstellung: Laas- Decker, Oehlert, Kaune, Kornek St-. Rückmann, Gustedt, Buchmann(56.Kentrat), Samsa(90. Koch),- Deichmann, Kornek S.

Tore: 0:1

Nach dem desaströsen Auftritt im letzten Heimspiel gegen den SSV Remlingen erwartete Trainer Marcus Schmerse eine Reaktion. Gegner im Auswärtsspiel war die Zweitvertretung des KSV Vahdet aus Salzgitter. Im Gegensatz zur 3:7 Niederlage änderte Trainer Schmerse personalbedingt seine Elf auf drei Positionen: Für die verletzten, bzw. angeschlagenen Schlochtermeyer und Koch rückten Decker und Deichmann in die Startelf. Sebastian Kornek ersetzte Julian Kentrat und war zweiter Stürmer neben Marc Deichmann.

Die Adersheimer wollten von Beginn an klar machen, das das Ergebnis der letzten Woche nicht ihren tatsächlich mögliuchen Leistungen bzw. Fähigkeiten entspricht. So war man auf viel Ballbesitz aus um den Gegner nicht ins Spiel kommen zu lassen. Ein schwieriges Unterfangen wie sich schnell herausstellte. Denn Adersheim leistete sich ungewohnt viele Fehlpässe und Ballverluste. Auch wurden die Zweikämpfe in der ersten Halbzeit überhaupt nicht angenommen und  so lud man Vahdet ein, ihr spiel selbst zu gestalten. Bis auf einen Lattentreffer blieben diese  Offensivaktionen jedoch begrenzt, denn die Hintermannschaft der Blau-Weißen leistete gute Arbeit wenn es brenzlig wurde.

Auf Seite der Arminia hingegen hatte man in Halbzeit eins mehrere Möglichkeiten das Führungstor zu erzielen. So wurde Yakub Samsa lang und hoch geschickt  und lief frei auf den gegnerischen Torwart zu. Leider versprang ihm bei der Annahme der Ball und die Chance war vertan. Wie so häufig sorgten Adersheimer Standards für Gefahr. So auch kurz vor Pausenpfiff als Marvin Rückmann nach einer Ecke den Ball nicht richtig drücken konnte und diesen neben das Tor beförderte. Hier war mehr drin zumal in Rückmanns Rücken die beiden Innenverteidiger Kaune und Oehlert mitgelaufen waren.

 

In der Halbzeitpause wurde die magelhafte Zweikampfführung angesprochen. Die sollte schnellstmöglich abgestellt werden. Man wollte geduldig weiter spielen und auf sich bietende Chancen warten.

 

Die Arminia nahm die Zweikämpfe nun besser an und konnte Spiel nun ein wenig selbst gestalten. Negativ fielen weiter die vielen Fehlpässe auf,  die es Vahdet leicht machten zu Chancen zu kommen.Der Wechsel von Buchmann gegen Kentrat sollte das Spiel nach vorne beleben. Deichmann rückte neben Gustedt auf die Doppelsechs und half nun bei der Ballverteilung. Dieser Wechsel wirkte. Daniel Gustedt wurde steil geschickt, lief auf den Torwart zu und wollte im letzten Moment quer legen. Doch von irgendwo kam ein gegnerischer Fuß dazwischen und vereitelte die Chance. Vahdet zeigte aber weiterhin das sie trotz ihres Tabellenstandes durchaus in der Lage sind Fußball zu spielen und kamen so ebenfalls zu einer guten Chance. Einzig der Pfosten rettete die Arminia vor einem Rückstand.

Das Spiel neigte sich dem Ende zu und auch Dennis Oehlert konnte nach einem Freistoß von Daniel Gustedt den Ball nicht im Tor unterbringen. Die Arminia spielte jetzt aber deutlich sicherer nach vorne und kam so zur verdienten Führung.Stephan Kornek eroberte in der eigenen Hälfte den Ball, spielte auf Yakub Samsa, der den Ball zu Sebastian Kornek weiterleitete. Dieser ließ seinen Gegenspieler ins Leere grätschen,  lief frei auf das Gehäuse zu und hatte dann noch das Auge den Ball uneigennützig zu Julian Kentrat zu spielen, der nur noch zum 0:1  einschieben brauchte.

In der Schlussphase warf Vahdet nun alles nach vorne und agierte mit langen Bällen die jedoch von der Verteidigung, insbesonder vom starken Hendrik Kaune,  geklärt werden konnten. Auch die letzten drei aufeinander folgenden Ecken konnte Arminia klären und so überstand Adersheim auch die letzten gefährlichen Aktionen im Spiel.Leider brannten bei den Spielern von Vahdet in den letzten vier Minuten der Nachspielzeit die Sicherungen durch und so wurden zwei Spieler mit gelb/rot bzw rot des Platzes verwiesen.

Abschließend bleibt zu sagen, dass man erneut nicht die gewünschte Konsequenz in den Zweikämpfen an den Tag legte und auch in Abspielen war die Arminia ungewohnt schwach. Jedoch stand man hinten wieder sicherer und ließ so gut wie keine Möglichkeiten zu.Die Arminia wartete geduldig auf die sich bietende Gelegenheit und nutzte sie dann.

Am kommenden Sonntag kommt es zum nächsten Spiel gegen einen Aufstiegsaspiranten. Jedoch müssen sich Einstellung, Zweikampfführung, Ehrgeiz und die Bereitschaft “ da hin zu gehen wo es weh tut“ deutlich verbessern um auch gegen den MTV Wolfenbüttel II bestehen zu können.

 

In diesem Sinne,

Stephan Kornek

 

Aufstellung: Laas- Koch, Oehlert, Kaune, Kornek St-.-Rückmann, Gustedt, Buchmann( Burgdorf), Samsa(45. Decker),- Schlochtermeyer, Kentrat(66. S. Kornek)

Tore: 0:1 Heidemann, 0:2 Fejzulov, 0:3 Fejzulov, 1:3 Kentrat (FE),1:4 Heidemann, 1:5 Fejzulov, 2:5 Gustedt, 3:5 Kaune, 3:6 Liesche, 3:7 Keihe

Am 23. Spieltag stand für die erste Herrenmannschaft der Arminia das Duell gegen den Tabellennachbarn aus Remlingen statt. Nach dem fulminanten Sieg gegen den Aufstiegsanwärter aus Sickte machte man sich berechtigte Hoffnung die  gute Leistung zu wiederholen, um eventuell noch einen Platz in der Tabelle klettern zu können.Leider erfüllten sich diese Hoffnungen nicht.

Das Spiel begann mit einer kurzen Abtastphase beider Mannschaften, die nach Unaufmerksamkeit der Hintermannschaft mit dem 0:1 für Remlingen endete.Remlingen spielte sich in der Hälfte der Arminia munter den Ball zu, passte  Spielertrainer Heidemann frei und dieser hatte keine Mühen den Ball im Gehäuse unterzubringen. Ein früher Schock!!!Die Arminia fand in den ersten Minuten überhaupt nicht ins Spiel. Im Gegensatz zu Remlingen die stets galliger, bissiger und folgerichtig auch torgefährlicher waren. Einer der vielen Freistöße der Assekicker wurde an den langen Pfosten gezogen und der Remlinger Stürmer musste nur noch den Fuß zum 0:2 hinhalten. Offensiv gelang Adersheim in der ersten Hälfte so gut wie gar nichts, da es für Kentrat sehr schwer war sich als Einzelkämpfer zu bewähren.Das 0:3  war  genauso umstritten wie ärgerlich: Yakub Samsa wird bei der Ballannahme gefoult , bleibt auf dem Boden liegen, doch weder der Schiedsrichter noch der Remlinger Stürmer unterbrachen das Spiel. So spielte Remlingen weiter und vollendete zum 0:3.Kurz darauf zeige Adersheim doch noch so etwas wie Offensivfußball. Jan Buchmann setzte Nils Schlochtermeyer toll in Szene und die Remlinger Abwehr wusste sich nur mit Foul im Strafraum zu helfen. Den fälligen Strafstoß in der 45. Minute verwandelte Julian Kentrat sicher. 

 

Halbzeit!                                             

In der Halbzeitansprache besann man sich auf die eigenen Stärken und wollte intensivere Zweikämpfe führen. Schließlich konnte man im Hinspiel einen 0:3 Rückstand egalisieren. Adersheim fand in den ersten 15 Minuten deutlich besser ins Spiel und Unterband die Offensivbemühungen Remlingens recht erfolgreich. Ein Doppelschlag von Remlingen zum zwischenzeitlichen 1:5 schockte die Arminia aber zusehends. Nach einem Freistoßstor von Daniel Gustedt und dem 3:5 von Hendrik Kaune wurde Dennnis Oehlert in die Sturmspitze beordert um eventuell doch noch etwas zählbares aus diesem Spiel mitnehmen zu können. Dies klappte leider überhaupt nicht. Zwei gut vorgetragene Konter besiegelten die 3:7 Niederlage für die Adersheimer Mannschaft. Eine ganz bittere Niederlage. Remlingen schoss gefühlt acht Mal aufs Tor und sieben Mal klingelte es im Kasten der Arminia.

Abschließend muss man sich aber eingestehen, dass man gegen einen normalerweise gleichwertigen Gegner aus Remlingen nicht den nötigen Einsatz und Biss an den Tag legte. Mit dieser Einstellungen kann man in dieser Liga keinen Blumentopf gewinnen.Das muss sich bis zum Spiel gegen den KSV Vahdet II grundlegend ändern!!

Dennoch geht es immer weiter! Alle zusammen für blau und weiß!!

Mit kameradschaftlichem Gruß,

Stephan Kornek                              


                     

 

 

I. Herren

Die I. Herren der Arminia ist nach der Winterpause sehr gut aus den Stadtlöchern gekommen und dies obwohl einige starke Mannschaften auf die Jungs von Trainer Marcus Schmerse warteten. So konnte man jeweils drei Punkte aus Salzgitter-Thiede und Sickte mit nach Adersheim nehmen. Beide Teams gelten in der Nordharzliga als Aufstiegskandidaten. Man hat sich inzwischen den Ruf eines Favoritenschrecks erkämpft,  ein Team das durch Zusammenhalt, Leidenschaft und taktische Disziplin jeden Gegner schlagen kann. Vielleicht ist man ja am Ende das Zünglein an der Waage im Aufstiegsrennen. Bleibt zu hoffen das diese jüngsten Erfolge nicht nur ein Strohfeuer waren, sondern die I. Herren auch noch einige Punkte, auch gegen Mannschaften die sich auf Augenhöhe befinden, sammelt.

 

II. Herren

Bei der Zweiten lief es nach der Wintervorbereitung nicht ganz so gut. Die Strube-Elf überwinterte auf einem Aufstiegsplatz, musste diesen aber nach „nur“ 6 Punkten aus

4 Spielen wieder räumen. Vielleicht träumten die Arminen zu sehr vom möglichen Aufstieg und ließen dadurch die nötige Lockerheit vermissen. Man sollte von Spiel zu Spiel denken und jeden Gegner mit dem gebotenen Respekt und der nötigen Aggresivität „bekämpfen“. Am Ende wird man sehen wo man steht. Denn Eins ist gewiss, die Saison ist noch lang! Und es geht weiter, immer weiter…

 

III. Herren

Die III. Herren spielt eine herausragende Saison. Man befindet sich mitten im Aufstiegsrennen und hat aus den zwei Partien nach der Pause 4 Punkte gesichert, obwohl eventuell die maximale ausbeute drin gewesen wäre. Nichts desto trotz steht die Dritte auf dem zweiten Tabellenplatz. Allerdings befindet sich (zumindest gefühlt) die halbe 3. Nordharzklasse Staffel 3 im Aufstiegskampf und es wird am Ende eine ganz enge Kiste.  Trainiert wird die Mannschaft von Garrit Golombek. Der Regionalliga-Akteur des Goslarer SC 08 ist der Arminia immer noch treu verbunden und hat viele Freunde in allen aktiven Herrenmannschaften. Außer dem Know-How, das Garrit sicherlich mitbringt, lässt er natürlich das Zwischenmenschliche nicht vermissen. Kurzum: Garrit Golombek ist eine riesige Bereicherung für den ganzen Verein.

 

Ü40

Für die Routiniers der Ü40 wird es ganz schwer den letzt jährigen Meistertitel zu verteidigen. Leider musste man sich gleich nach der Winterpause mit der  SG Hordorf / Weddel / Schandelah-Gardessen , einem direkten Konkurrenten zu Hause geschlagen geben. Sicherlich ist noch alles möglich doch leider geben sich die Mitbewerber um den Meistertitel kaum eine Blöße, sodass fast ein Fußballwunder nötig wäre um am Ende ganz vorne zu stehen.

Aber manchmal werden ja Wunder wahr…